Startseite der Praxis für Ergotherapie - Regine Sternitzky - Oelsnitz und Bad ElsterGeschichte Praxis für Ergotherapie - Regine Sternitzky - Oelsnitz und Bad ElsterBerufsbild der Praxis für Ergotherapie - Regine Sternitzky - Oelsnitz und Bad ElsterTeam der Praxis für Ergotherapie - Regine Sternitzky - Oelsnitz und Bad ElsterBereiche der Praxis für Ergotherapie - Regine Sternitzky - Oelsnitz und Bad ElsterKontakt zur Praxis für Ergotherapie - Regine Sternitzky - Oelsnitz und Bad Elster


· Orthopädie
· Neurologie
·
Pädiatrie
· Geriatrie
·
Psychiatrie
· Arbeitstherapie
·
in der Praxis

 

 

Ergotherapie in der Praxis

In der ergotherapeutischen Praxis werden Patienten aller Altersstufen vom Säugling bis zum alten Menschen mit Krankheitsbildern aus den folgenden Bereichen behandelt:
· Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems z. B.
Rheuma, Zustand nach Fraktur, Operationen oder
Amputationen, Muskelerkrankung
· Erkrankungen der ZNS und der Sinnesorgane z. B.
Zerebralparese, Entwicklungsstörung, Schädelhirntrauma,
Schlaganfall
· Schädigung des Rückenmarks und der peripheren Nerven
z. B. Querschnittslähmung, Plexusparese
· Psychische Störungen z. B. Verhaltensstörung,
Persönlichkeitsstörung, Demenz

Die Ziele der ergotherapeutischen Behandlung

Bei der Behandlung stehen je nach Krankheitsbild die Entwicklung, Verbesserung, Wiederherstellung oder der Erhalt folgender Funktionen und Fähigkeiten im Vordergrund:
· Selbständigkeit in der Selbstversorgung und Alltagsbewältigung auch unter Einbeziehung technischer Hilfen
· Körperliche Beweglichkeit und manuelle Geschicklichkeit
· Umsetzung und Integration von Sinneswahrnehmungen/sensorische Integration sowie Körperwahrnehmung und
Körperschema
· Erlernen von Gelenkschutzmaßnahmen und Kompensationsmechanismen
· Belastungsfähigkeit und Ausdauer
· Situationsgerechtes Verhalten, zwischenmenschliche Beziehungen sowie sozioemotionale Kompetenzen und
Interaktionsfähigkeit
· Neuropsychologie und kognitive Funktionen sowie kognitive Fähigkeiten
· Grundarbeitsfähigkeit

Die Behandlung in ergotherapeutischen Praxen

Je nach vorliegender Funktion- und Fähigkeitsstörung werden folgende ergotherapeutische Maßnahmen mit entsprechender Behandlungsdauer im Rahmen einer Einzel- oder Gruppenbehandlung durchgeführt:

· Ergotherapeutische motorisch-funktionelle Behandlung
· Ergotherapeutische sensomotorische-perzeptive Behandlung
· Ergotherapeutische psychisch-funktionelle Behandlung
· Ergotherapeutisches Hirnleistungstraining

Zusätzlich können folgende ergänzende Maßnahmen zum Einsatz kommen:

· Thermische Anwendungen
· Ergotherapeutische temporäre Schienen
· Beratung zur Umfeldanpassung
· Hausbesuche

Der deutliche Bezug zum Alltag (der Patient lebt in seinem gewohnten Umfeld) und die intensive Angehörigenarbeit setzen in der ambulanten Therapie besondere Schwerpunkte. Oft können Krankenhaus- oder Heimaufenthalte vermieden oder zumindest herausgezögert werden oder die Therapieziele nach dem stationären Aufenthalt gefestigt werden.

Die Verordnung von ergotherapeutischer Behandlung

Die ergotherapeutische Behandlung erfolgt auf der Grundlage einer ärztlichen Verordnung (Rezept). Diese enthält die Diagnose, die durchzuführende ergotherapeutische Maßnahme und das Ziel, das erreicht werden soll. Auch Umfang und Frequenz der Behandlung werden im Rahmen der Verordnung festgelegt. Vor Beginn jeder Behandlung wird vom Therapeuten eine Befunderhebung durchgeführt.

Quelle: Dt. Verband der Ergotherapeuten e.V.

 
Regine Sternitzky Sternitzky GBR Kai Sternitzky